Studierende für SHK oder Abschlussarbeit gesucht!

Thema: Mess- und Auswertetätigkeiten zur Materialcharakterisierung im Rahmen des Projekts InAdditiv

Im Rahmen des Projekts InAdditiv fallen verschiedene Mess- und Auswerteaufgaben zur Materialcharakterisierung an, beispielsweise im Bereich der Dickenmessung oder der Fehlerstellensuche. Zu den Aufgaben zählen die Durchführung entsprechender Labormessungen, die strukturierte Erfassung der Messdaten sowie deren anschließende Auswertung und Aufbereitung.

Je nach Interesse und Vorkenntnissen können auch eigene Ansätze zur Automatisierung von Auswerteschritten eingebracht werden. Python-Kenntnisse sind hierfür von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung. Die Tätigkeit eignet sich sowohl als studentische Hilfskraft als auch im Rahmen einer Abschlussarbeit.

Bei Fragen zum Thema vorab wenden Sie sich bitte an: jakob.elsner@hs-coburg.de.

Bewerbungen können ebenfalls direkt an jakob.elsner@hs-coburg.de gerichtet werden.

Studierende für SHK oder Abschlussarbeit gesucht!
Thema: Neuentwicklung eines Messprogramms zur Ansteuerung verschiedener Labormessgeräte

Am ISAT kommen im Laboralltag zahlreiche unterschiedliche Messgeräte zum Einsatz, etwa Oszilloskope und Funktionsgeneratoren. Für die Automatisierung dieser Messungen existiert bereits ein Messprogramm, das jedoch grundlegend überarbeitet werden soll. Ziel dieser Tätigkeit ist es daher, das Messprogramm in Python komplett neu zu entwickeln und dabei gleichzeitig verschiedene Verbesserungen einzupflegen.
Das neue Programm soll verschiedene Labormessgeräte über eine gemeinsame Oberfläche ansteuern, Messungen automatisiert durchführen und die erfassten Daten strukturiert speichern. Dabei sollen bestehende Schnittstellen zu den Messgeräten integriert und ein modularer Aufbau konzipiert werden, der sich flexibel um weitere Geräte erweitern lässt.
Voraussetzung sind sehr gute Python-Kenntnisse sowie Interesse an Messtechnik und Softwareentwicklung im Laborumfeld. Die Tätigkeit eignet sich sowohl als studentische Hilfskraft als auch im Rahmen einer Abschlussarbeit.

Bei Fragen zum Thema vorab wenden Sie sich bitte an: jakob.elsner@hs-coburg.de.
Bewerbungen können ebenfalls direkt an jakob.elsner@hs-coburg.de gerichtet werden.

Fachbereiche: Technische Physik, Maschinenbau, Automotive, Elektrotechnik, Informatik, Bioanalytik, Produktdesign

Themengebiete

Am ISAT werden seit vielen Jahren akustische Sensoren entwickelt und erforscht. Seit kurzem sind neue Themenfelder noch hinzugekommen. Wir beschäftigen uns unter anderem auch mit den Bereichen Mikrofluidik, Analytik, Maschine Learning (KI), Elektronikentwicklung, optische Sensorik, Datenanalyse und Lasertechnik. Vieles auch im Zusammenspiel untereinander oder mit der Akustik. Wir suchen immer fähige Studenten für ein Praxissemester um neue Themen bei uns weiter voran zu bringen oder bestehende Themen oft in Kooperation mit Industriepartnern zu vertiefen. Wir bieten ein breites Feld an Laboren sowie Tätigkeitsfelder in den Bereichen Theorie, Recherchen, Simulation, Versuchsaufbau, Versuchsdurchführung, Messdatenauswertung usw.

Wenn Du an einem Praxissemester bei uns interessiert bist, frag einfach nach aktuellen Themen, wir melden uns dann gerne bei Dir zurück und besprechen ob und welche Themen gerade verfügbar sind. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Bewirb dich ab sofort:

Institut für Sensor- und Aktortechnik
Hochschule Coburg
Am Hofbräuhaus 1b
96450 Coburg

isat-personal@hs-coburg.de

www.isat-coburg.de

Das Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT)  wurde für den Publikumspreis des „Innovator des Jahres 2025“ nominiert– dem größten Publikumspreis der deutschen Wirtschaft!  Die Preisverleihung für diese hochrangige Auszeichnung findet im Rahmen der Deutschen Innovationswoche  am 14. November in feierlichem Ambiente des HILTON #Berlin statt.

Nominiert ist das Projekt KaliBot, das unter der Leitung von Prof. Dr. Thorsten Uphues in enger Kooperation mit der Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG entwickelt wurde.

Das KaliBot-System ermöglicht es, mehrere Industrieroboter präzise in einem gemeinsamen Koordinatensystem zu kalibrieren – mit einer Genauigkeit von unter 100 Mikrometern. Grundlage sind hochentwickelte optische Messtechnologien und intelligente Optimierungsalgorithmen. Das System ist mobil, flexibel und lässt sich nahtlos in bestehende Produktionsumgebungen integrieren.

Die Entwicklung steht beispielhaft für den Ansatz des ISAT, Spitzenforschung mit industrieller Anwendung zu verbinden. KaliBot trägt dazu bei, Produktionsprozesse effizienter, präziser und ressourcenschonender zu gestalten und damit den technologischen Fortschritt in der Industrie 4.0 entscheidend mitzugestalten.

HIER können Sie für das KaliBot-Projekt abstimmen.