Wir sind dabei! Vier Tage lang wird die digitale Welt Coburgs mit zahlreichen Veranstaltungen, Workshops und Präsentationen vorgestellt.

Als Beitrag der Hochschule Coburg wurden durch CREAPOLIS sechs verschiedene Events im Rahmen des Programms von “TOTAL DIGITAL – Die Coburger Digitaltage” auf die Beine gestellt. Darunter auch der Vortrag von Institutsleiter Prof. Dr. Klaus Stefan Drese: „Medizinische Schnelltests – Möglichkeiten, Grenzen und Technik von Point of Care Testing“  am 13. Oktober, 17:00 – 18:00 Uhr.

Die von ZukunftCoburgDigital organisierte Veranstaltung “TOTAL DIGITAL – Die Coburger Digitaltage” finden zum zweiten Mal statt. Unternehmen, Existenzgründer und Institutionen aus der Region haben die Möglichkeit vom 12. bis 15. Oktober 2020, ihre digitale Expertise mit den Teilnehmern in verschiedenen Formaten zu teilen.

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Fachbereiche: Technische Physik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Elektrotechnik, Bioanalytik, Design

Was wir suchen:

  • Für Dich sind Programmierung und Systemmanagement keine Fremdworte?
  • Du kennst Dich mit dem Betrieb von Webanwendungen aus und hast vor Linux und Datenbanksystemen keine Angst?
  • Die Betreuung von Servern, Messrechnern und Anwender-PCs ist für Dich gleichermaßen interessant?
  • Du kannst gut kommunizieren und bist auch gern Ansprechpartner für unsere Mitarbeiter?

Dann bist Du bei uns genau richtig und wir freuen uns Dich kennenzulernen!

Wir suchen Dich zur Verstärkung unseres IT-Teams am ISAT!

 

Bewirb dich ab sofort:

Institut für Sensor- und Aktortechnik
Hochschule Coburg
Am Hofbräuhaus 1b
96450 Coburg

Isat-personal@hs-coburg.de

www.isat-coburg.de

Fachbereiche: Technische Physik, Maschinenbau, Automotiv, Elektrotechnik-Informatik, Bioanalytik, Produktdesign

Themengebiete

Am ISAT werden seit vielen Jahren akustische Sensoren entwickelt und erforscht. Seit kurzem sind neue Themenfelder noch hinzugekommen. Wir beschäftigen uns unter anderem auch mit den Bereichen Mikrofluidik, Analytik, Maschine Learning (KI), Elektronikentwicklung, optische Sensorik, Datenanalyse und Lasertechnik. Vieles auch im Zusammenspiel untereinander oder mit der Akustik. Wir suchen immer fähige Studenten für ein Praxissemester um neue Themen bei uns weiter voran zu bringen oder bestehende Themen oft in Kooperation mit Industriepartnern zu vertiefen. Wir bieten ein breites Feld an Laboren sowie Tätigkeitsfelder in den Bereichen Theorie, Recherchen, Simulation, Versuchsaufbau, Versuchsdurchführung, Messdatenauswertung usw.

Wenn Du an einem Praxissemester bei uns interessiert bist, frag einfach nach aktuellen Themen, wir melden uns dann gerne bei Dir zurück und besprechen ob und welche Themen gerade verfügbar sind. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Bewirb dich ab sofort:

Institut für Sensor- und Aktortechnik
Hochschule Coburg
Am Hofbräuhaus 1b
96450 Coburg

Isat-personal@hs-coburg.de

www.isat-coburg.de

Fachbereiche:
Technische Physik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Elektrotechnik, Bioanalytik und Design

  • Du hast Spaß am Aufbau neuer webbasierter IT-Tools an unserem Institut?
  • Du kennst Dich mit dem Betrieb von Webanwendungen aus und hast vor Linux und Datenbanksystemen keine Angst?
  • Du kannst Dich gut in Arbeitsprozesse hineindenken und erkennst Probleme?
  • Du kannst gut kommunizieren und bist auch gern Ansprechpartner für die Mitarbeiter?

Dann bist Du bei uns genau richtig und wir freuen uns Dich kennenzulernen!

Wir suchen Dich zur Begleitung der Einführung und Anpassung einer ERP-Anwendung am ISAT.

 

Bewirb dich ab sofort:

Institut für Sensor- und Aktortechnik
Hochschule Coburg
Am Hofbräuhaus 1b
96450 Coburg

Isat-personal@hs-coburg.de

www.isat-coburg.de

Insgesamt 13 von den 50 neuen Professuren zum Thema KI – Künstliche Intelligenz werden in Oberfranken angesiedelt sein. Zwei davon an der Hochschule Coburg: ein Zugewinn für die gesamte Region. Anlässlich seines Besuchs in Coburg am 4. Juni, konnte sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler bereits einen Einblick in die KI-Entwicklungen an der Hochschule Coburg verschaffen. Das ISAT hat die KI bereits in der angewandten Forschung zur Qualitätskontrolle in bilateralen Industriekooperationen eingesetzt. Davon konnte sich der Wissenschaftsminister bei einer Demonstration von Institutsdirektor Prof. Dr. Klaus Stefan Drese vor Ort im Messraum des ISAT überzeugen.

Einen ausführlichen Artikel finden Sie auf der Website der Hochschule Coburg.

für Studierende der Fakultät Maschinenbau

Optimierung des Herstellungsprozesses von µ-Fluidik Chips

 Themengebiet

Am ISAT werden seit vielen Jahren akustische Sensoren entwickelt und erforscht. Ein neues Feld, zum Teil auch in Anlehnung an die Akustik, ist im ISAT nun auch die Mikrofluidik. Hier werden winzige µF-Kanäle in Kunststoffplatten gefräst und anschließend verschiedene Platten mehrlagig miteinander verbunden. Ziel sind Analysechips für die Biologie oder Chemie. In den Chips werden in der Anwendung verschiedene  Medien zusammen gebracht,  vermischt oder auch eigene Reagenzien im Chip schon zur Analyse vorgehalten. Der Gesamte Prozess vom Layout des Chips (CAD), der Programmierung der Fräse und Presse, sowie der Qualitätskontrolle muss noch optimiert werden. Vor allem die mechanische Qualität der Chips, mögliche Nachbearbeitungen, und die Erstellung von Maschinenparametern sollen in diesem Praktikum untersucht und verbessert werden.

 

Bewirb dich ab sofort:

ISAT – Institut für Sensor- und Aktortechnik

Hochschule  für angewandte Wissenschaften Coburg

Am Hofbräuhaus 1b, 96450 Coburg

personal@isat-coburg.de; www.isat-coburg.de

Neue Fachkompetenzen in angewandter KI und Spektroskopie zur Erweiterung unseres Forschungs-Portfolios

Aus Norddeutschland folgt er dem Ruf der Hochschule Coburg in den Norden Bayerns – nach Oberfranken. Nach erfolgreichem Abschluss seines Physikstudiums und Promotion an der Universität Bielefeld war er am Max-Planck-Institut für Quantenoptik auf dem Gebiet der Attosekunden-Physik wissenschaftlich tätig. Für seine Arbeiten zur Weiterentwicklung der zeitaufgelösten Röntgenphysik erhielt er die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft.

Im Rahmen der Landes Exzellenz Initiative LEXI nahm er den Ruf auf eine Juniorprofessur an das Center for Free Electron Laser Science CFEL und die Universität Hamburg an. In seiner sechsjährigen Tätigkeit leitete er die “Attosecond Research and Science Group – ARS” Zum besseren Verständnis: eine Attosekunde entspricht 0,000 000 000 000 000 001 Sekunden und wird z.B. verwendet, um ultraschnelle Prozesse wie die chemischen Reaktionen im Autokatalysator zu verfolgen. Prof. Uphues beschäftigte sich hauptsächlich mit Prozessen, die an der Oberfläche von Kristallen und Nanostrukturen ablaufen, da Festkörper in der Attosekunden-Physik nicht besonders gut etabliert waren.

Im industriellen Umfeld konnte der Physiker zahlreiche Projekte mit namhaften Unternehmen erfolgreich abschließen, unter anderem als Geschäftsbereichsleiter für IoT-Messtechnik und Analyseanwendungen für die Überwachung und vorausschauende Wartung. In verschiedenen Funktionen, z.B. als Consultant, Projektleiter, Data Scientist und Architekt, war er für die Implementierung von Plattformen zur KI-basierten Echtzeitanalyse industrieller Prozesse, die Qualitätsoptimierung und das technische Servicemanagement verantwortlich.

„Mein Ziel am Institut für Sensor- und Aktortechnik ist es, für die Fragestellungen der Kooperationspartner die gesamte Bandbreite von der angewandten Forschung bis hin zur Projekt-/Produktentwicklung abzudecken. Einfach gesagt: “Geht nicht? Gibt’s nicht! Je nach individuellem Bedarf gehen wir gemeinsam den Weg von der Forschung zum Produkt oder unterstützen bei der Einführung neuer Methoden.“ sagt Prof. Uphues.

Ein besonderes Interesse hat Prof. Uphues an lichtgesteuerten, chemischen Umwandlungsprozessen. Das Verständnis der Umwandlung von CO2 in Methan durch die Wechselwirkung von Licht an einem WO3 Kristall als sog. photokatalytischer Prozess ist dabei eines der spannenden Themenfelder in der Umweltforschung, die er am ISAT weiterentwickeln möchte.

Zusätzlich zu den Kernthemen des ISAT wird das Gebiet der optischen und Photoelektronenspektroskopie aufgebaut und je nach Bedarf auf laserbasierte Extrem-UV-Quellen und Methoden der zeitaufgelösten Spektroskopie bis hin zur Attosekundenphysik, erweitert.

“Ich möchte die messtechnischen Fragen unserer Kunden mit den neuesten Technologien aus der aktuellen Forschung untermauern”, so die Perspektive von Prof. Uphues. Das gesamte ISAT-Team freut sich auf frischen Wind und neue wissenschaftliche Herausforderungen. Maßgeschneiderte und anwendungsorientierte Lösungen werden ab sofort auch von Prof. Uphues als neuem Institutsleiter realisiert.

Weitere Themenbereiche neben Akustik, Optik und Mikrofluidik:

  • laserbasierte EUV Quellen und Technologien
  • zeitaufgelöste Spektroskopie und deren Methoden à Femtosekunden- und Attosekundenphysik
  • KI für industrielle und analytische Anwendungen (z.B. Predictive Maintenance, Big Data Analytics, AI assisted workbench)

 

Virtuell statt abgesagt. Die IFAT, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft in München, konnte in diesen Tagen leider nicht stattfinden. Dennoch konnte die Bayern Innovativ GmbH durch ein “Virtual International Partnering” den Teilnehmern am 4. und 5. Mai 2020 eine Online-Plattform zum Austausch und zur Vernetzung via B2Match anbieten. Für das  ISAT nutzte Frau Sandra Lasota die Gelegenheit, das Know-how zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen. Die thematische Ausrichtung der vorab geplanten virtuellen Treffen ermöglichte so einen unkomplizierten Zugang zu den repräsentierten Unternehmen.